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<pre>Von den bislang sieben Heimspielen verloren sie nur gegen Sandhausen mit 1:Mit 16 Zählern stellt der Kult-Klub derzeit das zweitstärkste Heimteam der Liga – dank der starken Defensive.  <p> Während die Mannschaft von Christian Streich damit bereits zum zweiten Mal Punkte im eigenen Stadion abgab, ist der Sport-Club in Auswärtsspielen bisher noch ohne Punkteverlust. 1860 München (1:0), Fortuna Düsseldorf (2:1) und zuletzt auch der heimstarke FC Kaiserslautern (2:0) wurden allesamt auf ihren eigenen Plätzen bezwungen.  <p>  Dabei blieb der „Club“ erstmals seit fast zwei Monaten in einem Spiel sogar ohne ein Gegentor. Es war erst das vierte Mal, dass den Nürnbergern dieses Kunststück in dieser Saison gelang. <p> Dazu benötigen beide Mannschaften im direkten Duell im Karlsruher Wildparkstadion unbedingt einen Sieg. Dabei können sich die Anhänger der zwei spielstarken Teams auf ein äußerst spannendes Spiel freuen. <p>  Will man nun ruhigen Gewissens in die Länderspielpause gehen, so muss die Truppe von Jens Keller in Kaiserlautern anschreiben. Der Mittelfeld-Joker aus dem Kosovo in Reihen der Hauptstädter, sieht diesem Unterfangen in jedem Fall positiv entgegen:  </pre>


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<pre>In Frankfurt blieb der SVS bereits zum sechsten Mal in dieser Saison ohne Gegentor. Allerdings hat die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz in den vergangenen Wochen im heimischen Hardtwaldstadion einige Probleme offenbart.  <p> Mit neuen Kräften lässt es sich aus Sicht der Berliner daher mitunter ein wenig entspannter auf die kommende Aufgabe blicken, denn die letzten Resultate haben den Eisernen doch einen deutlichen Dämpfer versetzt.  <p>  „Wir wussten, dass wir dem Gegner weh tun können, das ist uns aber nicht gelungen. Wir müssen uns davon erholen und dabeibleiben. Dazu gehört aber auch eine andere Präsenz und nicht das, was wir in der ersten Halbzeit gezeigt haben“, so der MSV-Coach. <p> Vor allem auswärts gab es für das Team von Trainer Frank Kramer bislang nur wenig zu holen. <p>  Schaut es somit ganz danach aus, als könnten in Nürnberg erneut schon in der Winterpause die Planungen für ein weiteres Zweitliga-Jahr beginnen, ist auch der KSC bereits frühzeitig mit Überlegungen zur Zukunft beschäftigt:  </pre> 


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<pre> Seit Dezember geht es mit den „Zebras“ jedoch bergab. Zwei Klatschen gegen Holstein Kiel (0:4) und Heidenheim (1:4) sowie eine 1:2-Niederlage gegen den HSV.  <p> Mit jeweils sieben Toren sind Marcel Sabitzer, der beim jüngsten 3:1-Sieg gegen den FSV Frankfurt zwei Treffer erzielte, und Davie Selke die erfolgreichsten Torschützen des Teams.  <p>  Ob der Hamburger SV bei der Wiedergutmachungsaktion mitspielen wird, bleibt abzuwarten. Die „Rothosen“ haben mit den Kielern nämlich noch eine Rechnung vom Spieltag offen. <p>  Auch bei den Stuttgartern ist die Stimmung derzeit nicht besonders gut. Schließlich hinken die Schwaben nach zwei Siegen und zwei Niederlagen ihren eigenen Aufstiegs-Ansprüchen deutlich hinterher. Die überraschende 1:2-Niederlage gegen den FC Heidenheim am vergangenen Wochenende hat beim Erstliga-Absteiger jede Menge offene Fragen hinterlassen. <p>  Vor allem bei Standardsituationen präsentierten sich die niedersächsischen „Löwen“ extrem anfällig. Bei allen drei Gegentoren haben die Braunschweiger bei Standards Schwächen gezeigt, analysierte Trainer Lieberknecht. Die Gegentreffer eins und drei fielen jeweils aus einem Freistoß. In allen Fällen war die Eintracht-Defensive nicht auf ihrem Posten, sondern agierte zu lethargisch und stand vom Gegenspieler zu weit weg.  </pre>


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<pre> Wenn sich am 16. Spieltag der Bundesliga die SpVgg Greuther fürth und der FC Kaiserslautern gegenüberstehen, geht es für beide Mannschaften um den Anschluss an die Aufstiegsränge.  <p> Auf eine stabile Rückrunde lässt jedoch gerade die Tatsache schließen, dass solche optimistischen Gedankenspiele als reine Zukunftsmusik behandelt werden. Vor einem auf die Stimmung drückenden Erfolgsdruck sind die Dresdner somit auch weiterhin gefeit.   <p> Trainer Sascha Lewandowski hat die seit vier Partien ungeschlagene Mannschaft in den vergangenen Wochen und Monaten deutlich stabilisiert und dabei vor allem die anfällige Defensive gestärkt. In der Offensive sind die Berliner immer für ein Tor gut. <p>  Das Team um Kapitän Julian Schuster präsentierte sich bislang in dieser Saison vor allem sehr torgefährlich. In jedem ihrer bislang vier Saisonpartien erzielten die Freiburger mindestens einen Treffer.  <p> Dagegen meldete sich Rubin Okotie nach zweiwöchiger Verletzungspause wieder fit. Er dürfte am Sonntag in die Startelf zurückkehren. Vielleicht gelingt es ihm ja dann, seiner fast achtmonatigen Torflaute (den bis dato letzten Treffer erzielte er am 09. Februar) endlich ein Ende zu setzen…  </pre>


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<pre> Von ihren bislang 15 Rückrunden-Spielen haben die Rheinländer gerade einmal zwei gewonnen – 4:3 gegen den FC St. Pauli und 2:1 beim SC Freiburg. Damit sind die Düsseldorfer die zweitschwächste Mannschaft der Rückrunde.  <p> Somit wagen wir die Prognose, dass Nürnberg im anstehenden Heimspiel recht deutliche spielerische Vorteile geltend machen kann; nachdem sich die Franken zuletzt nur im DFB-Pokal (5:1 gegen Düsseldorf) wuchtig präsentierten, sollte nun auch in der Liga endlich wieder ein Sieg gelingen.  <p>  Nach einer ziemlich mäßigen Hinrunde bleibt etwa den Pfälzern das traditionelle Drama zum Saisonende dieses Mal mit großer Sicherheit erspart: Nach drei haarscharf verpassten Aufstiegen ordnet sich das Team derzeit mit 26 Zählern lediglich im Mittelfeld der Tabelle ein. <p>  „Ich habe aber ein gutes Gefühl, dass wir da was holen werden. Und danach starten wir eine neue Heimserie.“ — E. Zejnullahu zeigt sich vor dem Spiel am Betzenberg optimistisch.  <p> Mein Fazit zum ersten Vorschlag: sehr gut! Die Auswahl „SVE/SVE“ würde ich euch nämlich in der Tat ohne Bedenken weiterempfehlen.  </pre>


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